Kinaesthetics für pflegende Angehörige Grund- und Aufbaukurs

Gemeinsam mit der Pflegekasse BARMER Hamburg/GEK und in Kooperation mit der Hamburger Angehörigenschule biete ich Kinaesthetics Grund- und Aufbaukurse zur Bewegungsunterstützung pflegender Angehöriger, pflegender Eltern mit behinderten Kindern oder für Ehrenamtliche an. Die Teilnahme ist unentgeltlich, der Kostenbeitrag für die Unterlagen und ein Zertifikat beträgt 25,00 Euro. Teilnehmen können Mitglieder aller Kassen. 

Kennen Sie die folgenden Fragen aus ihrem Alltag mit ihrem Angehörigen? 

  • Bewältigen Sie in ihrem Alltag viele grosse Herausforderungen?
  • Führen Sie einerseits ihr eigenes Leben und helfen andererseits Ihren pflegebedürftigen Angehörigen bei alltäglichen Aktivitäten wie z. B. Aufstehen, Waschen, Ankleiden und Essen?
  • Wie kann ich meinen Angehörigen ohne Anstrengung vom Rollstuhl ins Auto begleiten? 
  • Wie unterstütze ich ihn am besten, um von der Rückenlage zum Sitzen an die Bettkante zu kommen? 
  • Welche Hilfestellung kann ich beim Umsetzen von der Bettkante in den Rollstuhl anbieten? 
  • Wie helfe ich am besten nach einem Sturz? 
  • Möchten Sie die Lebensqualität des pflegebedürftigen Angehörigen erhalten, ohne dass Ihre eigene Lebensqualität und Gesundheit darunter leidet? 
  • Erleben Sie die alltägliche Unterstützung als körperliche Anstrengung?

Dann sind sie in diesem Kurs richtig! 

In dem Kurs „Kinaesthetics für pflegende Angehörige-Bewegungsunterstützung“ geht es um die Auseinandersetzung mit der Bewegung – sowohl der eigenen als auch der des pflegenden Angehörigen. Durch richtige Bewegung wird nicht nur die eigene Belastung minimiert. Die Unterstützung eines pflegebedürftigen Menschen ist gleichzeitig gesundheits- und entwicklungsfördernd, wenn sie ihn in seinen eigenen Bewegungsmöglichkeiten unterstützten. 

Wir entwickeln gemeinsame Ideen, im Alltag weniger zu Heben und zu Tragen. So bleiben Sie und ihr zu pflegende Angehörige selbständig und beweglich.

Wer nach den Grundsätzen der „Kinaesthetics“ unterstützt, kann nicht nur erstaunliche Fortschritte bei den zu pflegenden Angehörigen feststellen, sondern verhindert auch, dass er sich selbst bei seiner Pflegetätigkeit gesundheitlich schadet.